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Erzbistum

Europäischer Schulwettbewerb


Europaflagge

 

Kreativ lernend Europa zu entdecken und mitzugestalten ist das Ziel Europäischer Schulwettbewerbe. Zusammen mit über 70000 Teilnehmerinnen und Teilnehmern an bundesweit 1000 Schulen ist der Europäische Wettbewerb nicht nur der älteste, sondern auch einer der renommiertesten Schülerwettbewerbe Deutschlands. Als zertifiziertes Europaberufskolleg nehmen wir hieran seit einigen Jahren regelmäßig teil.

 

AHR 12 gewinnt beim 65. Europäischen Wettbewerb!
„Denk mal – worauf baut Europa?“ lautete das Motto des diesjährigen 65. Europäischen Wettbewerbs, an dem sich mehr als 85000 Schülerinnen und Schüler beteiligten, indem sie sich kreativ und engagiert mit dem kulturellen und politischen Erbe und Auftrag Europas auseinandersetzten.
Den Mitgliedern des Psychologiekurs der AHR 12 Wiebke Heyn, Lisabeth Zirwes, Caja Klingeler , Ronja Trippmacher, Lena Ankirchner und Lars Bock der AHR 12 gelang mit ihren überzeugenden Beiträgen der Sprung auf den 1. und 3. Platz der Landesebene in NRW.
Die dafür erforderlichen kritischen Reflexionen und künstlerischen Umsetzungen der Themen „Vielfalt macht stark“ und „Von der Hofmalerei zum Selfie“, die der Kurs in der Vorweihnachtszeit leistete, zahlen sich nun aus. So werden die erfreuten Gewinner und Gewinnerinnen am 7. Juni 2018 in der Landeshauptstadt Düsseldorf neben viel Lob auch attraktive Sachpreise in Empfang nehmen.

 

Besonders erfolgreich waren wir im 61. Wettbewerb in Jahr 2014, wo sich die Schülerinnen und Schüler der AHR 11 „Erziehung und Soziales“ der Abteilung Marienhaus fächerübergreifend inKunst und Erziehungswissenschaft mit dem Thema „Ein Platz für Bildung in Europa“ – Über den Zusammenhang von Armut und mangelnden Bildungschancen in Europa engagiert auseinandersetzten.

Freuen durften sich Saskia Theilmann über den 1. Platz auf der Landesebene und NominierungLandeswettbewerb
ihres Kreativstuhls „Ein Platz für Bildung in Europa“ auf Bundesebene, für die sie im September 2014 eine 4-tägige Reise nach Berlin antrat und dort ihre Ehrung durch Bundestagspräsident Lammers persönlich entgegennahm, sowie die Projektgruppen von Anna Franziska Greven und Pia Buschhüter, die für gelungene Filmbeiträge mit dem 3. Platz auf Landesebene (NRW)ausgezeichnet wurden und darum ebenfalls eine Ehrung verbunden mit attraktiven Sachpreisen in der Landeshauptstadt Düsseldorf in Empfang nahmen.

Saskia Theilmann beschreibt ihre Arbeit wie folgt:

BildungsstuhlAls Grundmotiv habe ich mir den Stuhl ausgesucht, um zu verdeutlichen, dass in Europa Platz für Bildung sein muss. Auf dem Stuhl liegt ein Buch, in welchem der Umriss von Europa abgebildet ist. Das Buch habe ich mit Kaffee bearbeitet und am Rand angezündet, damit es alt wirkt. Dies soll zeigen, dass Bildung die Summe des Wissens vieler Generationen ist.

Die Strickleitern an den Stuhlbeinen, welche aus Bleistiften gemacht sind, zeigen, dass Bildung anstrengend ist und man dafür arbeiten muss. Die Leitern verschwinden oben in den Wolken, da Bildung unendlich ist. Die Männchen an den Strickleitern verdeutlichen die Menschen, die an Bildung teilhaben. Sie haben unterschiedliche Stufen auf der Bildungsleiter erreicht. Alle tragen Schultaschen, auf denen in einzelnen Buchstaben das Wort BILDUNG steht und tragen jeweils eine Fahne von einem europäischen Land.
Die Figuren, die unten am Fuß des Stuhls stehen und nicht an die Leiter herankommen, stehen für den ärmeren Teil der Bevölkerung, denen Bildung verwehrt oder erschwert wird. Es gibt sie in allen Ländern Europas, deshalb haben sie keine spezielle Fahne.

Als Grundmotiv habe ich mir den Stuhl ausgesucht, um zu verdeutlichen, dass in Europa Platz für Bildung sein muss. Auf dem Stuhl liegt ein Buch, in welchem der Umriss von Europa abgebildet ist. Das Buch habe ich mit Kaffee bearbeitet und am Rand angezündet, damit es alt wirkt. Dies soll zeigen, dass Bildung die Summe des Wissens vieler Generationen ist.

Die Strickleitern an den Stuhlbeinen, welche aus Bleistiften gemacht sind, zeigen, dass Bildung anstrengend ist und man dafür arbeiten muss. Die Leitern verschwinden oben in den Wolken, da Bildung unendlich ist. Die Männchen an den Strickleitern verdeutlichen die Menschen, die an Bildung teilhaben. Sie haben unterschiedliche Stufen auf der Bildungsleiter erreicht. Alle tragen Schultaschen, auf denen in einzelnen Buchstaben das Wort BILDUNG steht und tragen jeweils eine Fahne von einem europäischen Land.
Die Figuren, die unten am Fuß des Stuhls stehen und nicht an die Leiter herankommen, stehen für den ärmeren Teil der Bevölkerung, denen Bildung verwehrt oder erschwert wird. Es gibt sie in allen Ländern Europas, deshalb haben sie keine spezielle Fahne.