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Erzbistum

Seite für Schülerinnen


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Erwartungen in der AHR bestätigt:

 

SchülerInnen des beruflichen Gymnasiums im Marienhaus ziehen nach Halbjahreszeugnissen Bilanz. Nach den Halbjahreszeugnissen ist jede Schülerin/jeder Schüler vom neuen dualen Bildungsgang (AHR/ErzieherIn) des Marienhauses überzeugt:


Lena B.: „Für mich ist die Kombination von Vollabitur und der gleichzeitigen Berufsausbildung eine tolle Sache. Ich glaube, dass sich damit meine Jobaussichten in jeder Hinsicht verbessern.“


Simone M.: „Für mich steht an erster Stelle das Vollabitur. Die festgelegten Leistungskurse ermöglichen mir einen idealen Einstieg in mein geplantes Lehramtstudium.“


Jan S.: „Es ist schon klasse, dass die Karten in der Oberstufe völlig neu gemischt werden. In einem neuen Klassenverband fangen wir alle gemeinsam an, mit neuen Lehrern, neuen Büchern, neuen Mitschülern. Ich bin mir sicher, dass wir in gut zwei Jahren ein gutes und vollwertiges Abitur hinlegen werden.“

 

Wenn Ihr Interesse geweckt wurde, setzen Sie sich mit uns in Verbindung.

Weitere Informationen erhalten Sie Hier.

 

Familienpraktikum in der Kinderpflege

 

Schülerinnen und Schüler, die sich entscheiden eine Ausbildung zur Kinderpflegerin oder zum Kinderpfleger zu machen, absolvieren im zweiten Ausbildungsjahr, in der Oberstufe, ein Praktikum in einer Familie mit mindestens zwei Kindern (ein Kind sollte unter drei Jahre sein). Das heißt, sie werden ein Mal in der Woche für 6 Stunden in einer Familie, die ihnen zugeordnet wird, praktisch tätig. Sie übernehmen dort die normalen hauswirtschaftlichen Tätigkeiten, wie zum Beispiel kochen, Staub saugen oder spülen (ggf. die Spülmaschine ein- und ausräumen) etc., beschäftigen sich aber auch pädagogisch mit den Kindern. Die Schülerinnen und Schüler werden in der Zeit, in der sie das Familienpraktikum ableisten, ein Mal von einer Lehrkraft besucht. Bei diesem Besuch sollen sie eine geführte Tätigkeit mit den Kindern durchführen. Es ist ihnen überlassen, welchen Bereich sie sich für die geführte Tätigkeit aussuchen.

Betreuung im Familienpraktikum

Mein Familienpraktikum in Meerbusch-Lank habe ich bei einer Familie mit drei Kindern im Alter von 1;11 Jahren, 4;6 Jahren und 7;8 Jahren absolviert. Mit der ganzen Familie habe ich mich sehr gut verstanden und konnte dort viele Erfahrungen sammeln. Zusammen mit den Kindern konnte ich pädagogische Tätigkeiten umsetzen. Die Mutter hat mir von Anfang an ihr Vertrauen geschenkt, sodass ich auch alleine mit den Kindern zum Spielplatz oder Klettergarten gehen konnte. Zudem haben wir viel im Haus, im Garten oder auf der Spielstraße vor dem Haus gespielt. Der Mutter habe ich im Haushalt geholfen und häufiger mit den Kindern gekocht oder gebacken.

Das Familienpraktikum hat mir viel Spaß gemacht, jedoch finde ich, dass dieses Praktikum länger als vier Monate dauern sollte.

von S. G.

        

Klassenfahrt nach Berlin - Kultur pur - 12 Gb on Tour (vom 13.10.2008 bis zum 17.10.2008)

von Chr. P.

 

13.10.2008

Um 6.45 Uhr hatten sich alle Schüler und Lehrer an der Schule versammelt um den Bus zu beladen und sich auf den Weg nach Berlin zu machen. Nach einer langen Fahrt von 11 Stunden inklusive 3 Stunden Stau kamen wir endlich am Hostel Sunshinehouse- Berlin in Schöneberg an.

Das Hostel war sehr schön, alles schien sehr familiär. Es gab insgesamt 6 Häuser mit jeweils 3 Etagen. In jeder Etage konnten bis zu 10 Personen in 4 Zimmern hausen. Alles war sehr gemütlich eingerichtet. Pro Etage gab es eine kleine Küche, die man sich teilen musste und zwei Badezimmer, die man jeweils von 2 Zimmern aus betreten konnte.

Für unsere Klasse stand ein ganzes Haus zur Verfügung, was von großem Vorteil war, sodass der direkte Weg zu den Klassenkmeraden nicht weit war.

Uns stand ebenfalls noch ein Aufenthaltsraum zur Verfügung, der sowohl als Speisesaal diente als auch eine kleine Ecke mit Couch und einem Fernseher enthielt.

Leider lag das Hostel ein wenig abseits vom Stadtzentrum, was für uns aber kein Hindernis war, da eine Straße weiter eine U-Bahn Station lag.

Nachdem Frau Zinner mit Herrn Bispeling und einigen Schülern eingekauft hatten, wurden Nudeln gekocht. Als alle gesättigt waren und abgespült war, fuhren viele Schüler mit den beiden Lehrern zum Alexanderplatz, um sich schon mal ein wenig umzusehen. Für 24.00 Uhr war Treffen an der U-Bahn Station am Alexanderplatz zur Rückfahrt angesagt.
Gemeinsam fuhren wir mit der U-Bahn bis zum Nollendorfplatz, da wir da umsteigen mussten. Das einzige Problem war nur, dass die letzte U-Bahn eine Minute zuvor die Station verlassen hatte. Also hieß es: zu Fuß zurück nach Schöneberg.

PumpsDa eine Schülerin ihre Pumps anhatte und nicht mehr in der Lage war, darauf zu laufen, erklärte Frau Zinner sich bereit mit ihr die Schuhe zu tauschen. Dies war eine sehr lustige Angelegenheit, weil sie nicht sehr gut auf diesen Schuhen laufen konnte.

Nach einem Fußweg von langen 2 Stunden und einem kleinen Eis zwischendurch kamen wir endlich wieder am Hostel an, wo wir bereits erwartet wurden.

 

14.10.2008
Der Dienstag begann für uns leider schon sehr früh, sodass die Nacht sehr kurz war. Für eine Gruppe hieß es Frühstück vorbereiten.

An diesem Tag begann der kulturelle Teil unserer Klassenfahrt mit einer Busrundfahrt, bei der wir das Parlamentsviertel, das Botschaftsviertel, den Wohnsitz unseres Bundespräsidenten Schloss Bellevue, Schloss Charlottenburg und den früheren Mauerverlauf besichtigten. Auch fuhren wir am Checkpoint Charlie sowie an einigen anderen Sehenswürdigkeiten der Stadt vorbei.

Nachdem die Rundfahrt beendet war, setzten wir unseren Rundgang zu Fuß fort und besichtigten die architektonische Schönheit der Inneneinrichtung der amerikanischen Botschaft, das Holocaust-Denkmal (Stelenfeld) und das wichtigste Wahrzeichen Berlins, das Brandenburger Tor. Am Ende machten wir uns auf den Weg zum Bundestag. Die Besichtigung war ein voller Erfolg für all diejenigen, die unbedingt unsere wichtigsten Politiker aus nächster Nähe sehen wollten. Die Klasse platzierte sich auf der Treppe, die zum Haupteingang des Gebäudes führte, damit auch jede Person, die den Reichstag verließ oder betrat, von uns fotografiert werden konnte, sofern sie es zuließ. Und da kamen sie auch schon: Aus einem Meer von dunklen, schweren Mercedes- und Audi-Karossen tauchte unsere Ministerin für Gesundheit, Ulla Schmidt, auf. Kurze Zeit darauf erreichte auch SPD- Vorsitzender Franz Müntefering sein Ziel. Trotz Anwesenheit vieler berühmter Menschen warteten alle nur gespannt auf eine Person: unsere Bundeskanzlerin.

Ungefähr nach einer dreiviertel Stunde vergeblichen Hoffens auf eine Begegnung mit ihr machten wir uns auf, unsere Besichtigung des Bundestages anzutreten. Nachdem wir etliche Sicherheitsvorkehrungen wie das Scannen unserer Jacken und Taschen durchlaufen hatten, fuhren wir mit dem Fahrstuhl einige Etagen höher und hörten uns im Plenarsaal einen informativen Vortrag über den Bundestag an. Danach hatten wir die Möglichkeit, auf die Aussichtsplattform zu gehen und uns von dort aus Berlin anzusehen.

PumpsAuf dem Rückmarsch über den großen Parkplatz vor dem Reichstag geschah es dann. Ein kurzer Blick durch die getönten Scheiben des vorbeifahrenden Wagens und man hörte ein Kreischen von Schülerin Elisabeth, und da war es: Das schönste Lächeln Deutschlands. Unsere hochverehrte Frau Dr. Angela Dorothea Merkel. Ein kurzer Blick, ein freundliches Winken und weg war sie auch schon wieder. Ebenso trafen wir FDP- Bundesfraktionsvorsitzenden Guido Westerwelle, der sich als kontaktfreudigster Politiker von allen herausstellte.

Nach einem langen Tag mit langem Fußmarsch fuhren wir zurück in unser Hostel. Nach einem schnellen Nudelgericht ging’s für eine Reihe von Schülern zum Alexanderplatz um von dort aus den Weg zum Brandenburger Tor einzuschlagen.

In der Zeit vom 14. bis zum 26. Oktober fand in Berlin das  „Festival of Lights“ statt. Die ganze Stadt erstrahlte in bunten Lichtern; einzigartige Illuminationen und kunstvolle Projektionen auf mehr als 40 berühmten Berliner Wahrzeichen und Orten wie dem Brandenburger Tor, Siegessäule und Hotel Adlon Kempinski zogen vom Fernsehturm bis hin zum Funkturm ein magisches Lichterband durch die gesamte Stadt.

        

16.10.2008

Nach dem Frühstück fuhren wir mit der U- Bahn ins Stadtzentrum um dort mit einer Schiffsrundfahrt in den Tag zu starten. Dieser Tag begann recht stürmisch, da wir uns zuerst am falschen Steg versammelt hatten und den Weg zum richtigen Pier laufen mussten um pünktlich beginnen zu können. Das Schiff fuhr die Spree entlang, durch das Regierungsviertel und zurück. Auf alle Fälle war diese Fahrt für uns alle sehr erleichternd. Endlich keine kilometerweiten Fußwege mehr, kein Suchen nach Straßen oder Sehenswürdigkeiten, dachten wir, denn nach der Fahrt machten wir uns zu Fuß auf den Weg zum Potsdamer Platz, wo sich die nächste Suche nach der Aussichtsplattform anbahnte. Doch recht zügig gefunden,  fuhren wir nach oben, wo die Klasse wieder in Gruppen aufgeteilt wurde. Die meisten gingen shoppen, eine Gruppe jedoch besuchte Madame Tussauds. Dies war einfach sensationell. Prominente von Günther Jauch bis George Clooney und auch zahlreiche Politiker und Schriftsteller waren dort zu sehen.

Zurück in der Unterkunft wurde Pizza in der Pizzeria um die Ecke bestellt.

Nach dem Essen fuhren wieder einige Schüler ins Stadtzentrum um sich zum letzten Mal die Sehenswürdigkeiten anzusehen oder um die Gelegenheit zu nutzen, Souvenirs zu kaufen und den letzten Abend in Berlin zu genießen. Zurück in der Unterkunft wurde noch Karten gespielt. Für viele eine lange letzte Nacht.

 

17.10.2008

Alle Sachen waren gepackt, die Appartements gesäubert und die Heimreise konnte angetreten werden. Diese verlief sehr ruhig, da die meisten Schüler sehr müde waren und den größten Teil der Fahrt schliefen.

 

Fazit

Alles in allem haben wir während unserer Klassenfahrt viel Wissenswertes gelernt und viel über die Geschichte und Kultur unserer Bundeshauptstadt erfahren. Und unsere Klassengemeinschaft wurde durch die Fahrt noch mehr gestärkt, alle halten zusammen und verstehen sich.

Vielen Dank noch mal an die Lehrer Herrn Bispeling und Frau Zinner, die sich erbarmt haben mit uns diese Klassenfahrt zu machen. Es hat sehr viel Spaß gemacht und es war einfach nur spitze.

Wir sagen da nur: „ Oh wie war das schöööön…..“